Die Sonnenbraut – die schönste Staude für das Spätsommerbeet

Sonnenbraut Rauchtopas

Eine Spitzensorte aus der Zeit nach Karl Foerster ist die großblütige ‘Rauchtopas’. Der warme Goldton der Blüten wird effektvoller durch kräftiges Orange bis Rotbraun an den Unterseiten der gewölbten Blütenblätter.

Viele Bewerber scharen sich um die Sonnenbraut. Zarte Gräser umschmeicheln sie, signalrote Indianernesseln befeuern ihre Leidenschaft. Es ist schwer, der Schönsten im Spätsommerbeet zu widerstehen. Ihre Liebe zur Sonne trägt die Sonnenbraut nicht nur im deutschen Namen. Das wissenschaftliche „Helenium“ leitet sich ebenfalls von Sonne (Altgriechisch: Helios) ab.

Leuchtende Blüten wie unzählige Mini-Sonnen

Wenn sich die Augustsonne, um auch das letzte Fleckchen Boden zu wärmen, ihren Weg durch ein wogendes Meer aus Gräserblüten bahnt, trifft sie dabei hin und wieder auf kleine Abbilder ihrer selbst. Denn die Sonnenbraut huldigt dem Himmelsgestirn in Form unzähliger floraler Mini-Sonnen.

Zeitgleich jedoch gibt sie sich den Avancen hochgewachsener Gräser ganz ungeniert hin. Als echte Kavaliere kaschieren Goldbart-Gras (Sorghastrum nutans) oder Ruten-Hirse (Panicum virgatum) mit ihrem beschwingt lockeren Wuchs die manchmal doch etwas steife Haltung ihrer 70–170 cm großen Angebeteten. Die revanchiert sich, indem ihre farbenprächtigen, üppigen Blütenschirme den manchmal allzu flatterhaften Gräsern optisch mehr Halt verleihen.

So klappt es mit der Sonnenbraut

Für eine wirklich dauerhafte Liaison allerdings müssen die Rahmenbedingungen stimmen: Volle Sonne versteht sich von selbst (auch wenn gerade die dunkel blühenden Sonnenbräute leichten Halbschatten akzeptieren). Der Boden dazu muss frisch bis feucht und wirklich nahrhaft sein. Als ausgesprochener Flachwurzler lässt die Sonnenbraut bei großer Hitze sofort die Köpfe hängen. Langfristige Durststrecken straft sie mit kleinen Blüten und einer insgesamt schwachen Konstitution.

Sandige Böden sollten daher mit reichlich Rindenhumus und Kompost aufbereitet werden. Auch eine Mulchschicht hilft, die Feuchte möglichst lange an den Wurzeln zu halten. Zum Frühjahrsaustrieb wird zudem eine kräftige Portion schnell wirkenden Düngers gewünscht. Auf solch gut versorgten Flächen leistet sich die Schöne dann gerne noch weitere attraktive Partner wie Phlox, Indianernessel, Kandelaber-Ehrenpreis und Sonnenhut.

» Gelb ins rechte Licht gerückt

Guter Pflanzenpartner trotz dominanter Erscheinung

Ein heißblütiges Temperament macht sie in ihren Farben von Gelb über Orange bis Braunrot mehr als deutlich. Dabei sind die Töne stets so warm gehalten, niemals kreischend grell, dass sich ein Sonnenbraut-Orange selbst mit Rosé oder Blau verträgt. Generell benimmt sich die Sonnenbraut im Kontakt mit anderen wirklich vorbildlich, sie wuchert nie und gibt neben sehr dominanten Partnern wie ausläufertreibendem Chinaschilf (Miscanthus giganteus) oder Herbstastern sogar klein bei.

Auch den Winter nimmt sie trotz ihrer Liebe zur Sonne gelassen hin. Allerdings: Sonnenbräute möchten unbedingt in der ersten Jahreshälfte, am besten im Frühjahr, in den Boden, um sich über den Sommer für die harte Zeit zu wappnen.

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Pflanz- und Pflegetipps

Unterstützen können wir sie dabei, indem wir ihnen im ersten Standjahr nach der Blüte einen bodennahen Rückschnitt verpassen. Dann investiert die Pflanze noch einmal in kräftige Blattrosetten. Ist sie in späteren Jahren gut verwurzelt, können ihr die Samenstände aber gern belassen werden, denn sie bieten einen hübschen Winteraspekt. Am geeigneten Standort kann die Sonnenbraut dann sehr alt werden, ohne dabei an Leichtigkeit und Leidenschaft zu verlieren.

Nur einer Alterserscheinung kann auch sie sich nicht entziehen: Nach vier bis fünf Jahren beginnt sie zu verkahlen. Im Inneren des Horstes sind die Ressourcen verbraucht, auf der Suche nach neuem Land streben die vitalen Triebe nach außen: Eine Tonsur entsteht. Dann können ab März die vitalsten Pflanzenteile abgestochen und neu gepflanzt werden. Gerne übrigens auch an Standorte, auf denen man mit schädlichen Bodennematoden zu kämpfen hat. Die Sonnenbraut nämlich ist, ebenso wie die oft empfohlene Tagetes erecta, in der Lage, mit ihren Wurzelausscheidungen den Schädlingen den Garaus zu machen.

Die Sonnenbraut und die Qual der Wahl

So bereitet uns schließlich nur eines an dieser durch und durch liebenswerten Pflanze Kopfzerbrechen: Innerhalb ihrer eigenen Art bändelt sie so gerne an, dass es heute, grob geschätzt, um die 90 verschiedenen Sonnenbrautsorten gibt. Wie sollen wir da die richtige für uns finden?! Eine wegweisende Vorauswahl hat der Arbeitskreis Staudensichtung innerhalb des Bundes deutscher Staudengärtner vorgenommen.

In jahrelanger Arbeit hat er die einzelnen Sorten hinsichtlich wichtiger Eigenschaften wie Gesundheit, Standfestigkeit und Reichblütigkeit überprüft. Wie das geht, verrät uns der Vorsitzende Prof. Dr. Bernd Hertle im Interview. Und auch, wie eine dieser betörenden Bräute es bei aller gebotenen Neutralität schaffte, ihn um den Finger zu wickeln. 

Kerstin Ackermann


Extra-Tipps zur Sonnenbraut

Kippelkandidaten Die im Beitrag vorgestellten Helenium-Sorten überzeugen in aller Regel hinsichtlich ihrer Standfestigkeit. Wenn es an weniger optimalen Standorten doch mal kippelt, hilft Stützen oder Stutzen. Das Stutzen muss allerdings vor der Blüte Ende Mai erfolgen. Die Triebe (oder ein Teil der Triebe) werden dabei um etwa ein Drittel gekürzt. Neben der Standfestigkeit wird so ein kompakter Wuchs gefördert. Die Blüte verzögert sich um wenige Wochen.

Gut kombinierbar Offenherzig wie sie ist, harmoniert die Sonnenbraut auch mit Partnern, die etwas andere Ansprüche haben. Denn Kugel-Lauch und Steppen-Salbei beispielsweise mögen es auf Dauer lieber trockener und vor allem nährstoffärmer.

Farblich immer passend Die stets sehr warme Blütenfarbe der Sonnenbraut lässt sich mit sämtlichen Tönen kombinieren. Ihr Rotorange findet zum Beispiel im Violett von Fetthenne ‘Matrona’ und Blumen-Dost (Origanum laevigatum ‘Herrenhausen’) die optimale Ergänzung.

» Leuchtendes Sonnengold


Expertengespräch: „Mit diesen Sorten werden Sie nirgends Schiffbruch erleiden!“

Der Arbeitskreis Staudensichtung (www.stauden.de) ist ein unabhängiges Gremium von Fachleuten an 18 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sein Ziel ist es, Staudensortimente unter unterschiedlichen Boden- und Klimabedingungen zu prüfen.

Da das Sortiment der Sonnenbräute in den vergangenen Jahren besonders rasant gewachsen ist, wurde Helenium gleich zweimal überprüft (in den Jahren 2004 und 2016). Alle Ergebnisse kennt der Vorsitzende des Arbeitskreises, Prof. Dr. Bernd Hertle. Die einzelnen Sortenbewertungen sind unter www.staudensichtung.de einzusehen.

Herr Hertle, Ihre Sortenbewertungen ergeben sich aus einer Fülle unterschiedlicher Kriterien. Welche waren bei der Sonnenbraut besonders wichtig?

Da es sich hier um eine ausgesprochen hochwüchsige Pflanzengattung handelt, ging die Standfestigkeit ganz entscheidend in die Wertung ein. Dazu aber auch Gesundheit, Vitalität, Winterhärte, Blütenreichtum und Blütenschmuckwirkung.

Blütenschmuckwirkung. Die ist doch, nun ja, Geschmackssache?

Stimmt, dieses Merkmal lässt sich nur subjektiv beurteilen. Da die einzelnen Sorten aber an sechs bis sieben unterschiedlichen Standorten von unterschiedlichen Menschen bewertet wurden, ergibt sich daraus ein ganz guter, aussagekräftger Querschnitt. Diese unterschiedlichen Standorte liegen zwischen Schleswig-Holstein und den Alpenländern verteilt.

Lässt sich bei so unterschiedlichen Klimaten überhaupt ein eindeutiges Urteil zum Beispiel bezüglich der Pflanzengesundheit fällen?

Wir sind selber immer wieder überrascht, dass die Abweichungen hier gar nicht so groß sind. Natürlich gibt es Spezialisten, die zum Beispiel nur im Weinbauklima gut gedeihen. Die werden als „Lokalsorten“ gekennzeichnet. Die Sorten, die unsere höchste Wertung „ausgezeichnet“ (***) bekamen, haben sich aber wirklich überall bewährt, im kontinentalen wie im maritimen Klima. Mit denen werden Sie nirgends Schiffbruch erleiden.

Unter diesen ausgezeichneten Sorten sind auch einige ziemlich exotisch anmutende.

‘Fancy Fan’ oder ‘Loysder Wieck’ wirken auf den ersten Blick tatsächlich etwas fremdartig. Sie haben ganz stark nach oben gebogene, fast eingerollte Zungenblüten, die ein wenig an Spinnenbeinchen erinnern. Damit wirken sie zurückhaltender als andere Sonnenbräute und entsprechen so dem Trend nach mehr Natürlichkeit. Mit ihnen kommt neuer Schwung ins Sortiment!

Haben Sie noch weitere Entwicklungen beobachtet?

Die Klassiker unter den Sonnenbräuten sind wirklich hohe Sorten, deren Blüten fast auf einer Ebene stehen: Die typischen Hintergrund-Bildner in der Staudenrabatte wie ‘Baudirektor Linne’ oder ‘Kugelsonne’ gehören etwa dazu. Heute werden die Gärten aber immer kleiner – im Zuge dessen sind auch kleinere Sonnenbräute mit etwas lockererem Wuchs viel stärker gefragt. Wie die 80 cm hohe ‘Little Orange’.

Verschiedene Wuchshöhen, Blütenfarben und -zeiträume sind ja wichtig. Aber knapp 100 Sonnenbraut-Sorten! Und immer noch kommen neue hinzu. Ist das wirklich nötig?

Bei einigen Sortimenten, den Funkien etwa, denke ich manchmal schon: Muss man jetzt tatsächlich die dreihundertste Sorte mit weißem Blattrand auf den Markt bringen? Bei den Sonnenbräuten aber sehe ich die Sortenfülle eindeutig positiv, denn seit der ersten Sichtung 2004 ist eine echte Verbesserung erkennbar: Damals konnten wir nur eine einzige Sorte, ‘Rauchtopas’, mit „ausgezeichnet“ bewerten. 2016 dagegen gab es keinen eindeutigen Sieger mehr. ‘El Dorado’ hat besonders große Blüten, ‘Sahin’s Early Flowerer’ blüht über Monate hinweg prächtig … da findet jeder eine Spitzensorte nach seinem Geschmack.

Bei aller wissenschaftlich gebotenen Neutralität: Welche hat Ihren Geschmack am besten getroffen?

Schön sind sie alle. Aber ‘Sahin’s Early Flowerer’ vereint Auffälligkeit und Ausdauer aufs Allerschönste: Ihre Blüten erreichen einen Durchmesser bis zu 6,5 cm! Und das ununterbrochen von Juni bis Ende August. So viel Hartnäckigkeit konnte auch ich nicht widerstehen.

Gespräch: Kerstin Ackermann

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Dr. Konrad Näser:

Die Sonnenbraut - spannender Einblick in die Züchtungsgeschichte

Je wärmer der Standort, desto feuchter der Boden. Das ist eine Grundregel, die ganz besonders für die Sonnenbraut gilt. Wer die Regel nicht kennt und beachtet, bemüht sich meist vergebens um die temperamentvolle Schöne.

Sonnenbraut, welch schöner Name für eine Staude. Mir ist er so geläufig, dass ich dem verheißungsvollen Inhalt dieses Wortes gar nicht mehr nachspüre. Heute möchte man kaum glauben, dass unsere (auch meine!) Großeltern um 1920 noch kaum eine Sonnenbraut im Garten hatten.

Ihre Herkunft und ein großer Irrtum

Fünfzig Jahre zuvor wuchsen die Pflanzen, mit denen Karl Foerster in Bornim um 1930 zu züchten begann, noch in den „Feuchtwiesen“ des östlichen Nordamerikas. Lange wurden sie, wie andere gelbe Hochsommerstauden, die auch von dort kamen, als Steppenpflanzen behandelt. Wie fatal! Mit vertrockneten Blütenstängeln nach heißen Juliwochen zeigt die Sonnenbraut deutlich genug an, dass sie einen feuchten Untergrund vorzieht.

Die Ausgangspflanzen von Karl Foerster brachten in seinen Augen eine Reihe Untugenden mit, die er überwinden wollte, z. B. geringe Standfestigkeit, kleine Blüten, mangelnde Frosthärte, zu hoher Wuchs, Trockenschäden.

Karl Foersters Züchtertricks

Und wie ging er es an? Lassen wir ihn am besten selbst darüber berichten: „Die erwünschten Kreuzungen ... werden, wie bei anderen Korbblütlern, durch Einstecken eines starken Stabes inmitten der Pflanze erzielt, an dem eine Flasche hängt. In der Flasche befinden sich Blumen der einzukreuzenden Sorte. Die Bienen fallen glatt darauf herein und hantieren emsig und arglos in erwünschter Weise“.

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SonnebrautGewusst wie, sage ich dazu nur. Auch ich selbst habe es bei Karl Foerster nie erlebt, dass er, um Kreuzungen vorzunehmen, mit Pinzette, Pinsel und Tütchen umher ging. Er arbeitete vielmehr mit der kritischen Auswahl der besten Mutterpflanzen, von denen er Saatgut erntete und mit der großen Zahl der daraus entstandenen Sämlings-Pflanzen.

Irgendwo in den großen Sämlings-Quartieren steckte dann der „Züchtungsfortschritt“. Er musste ihn nur finden. Trotzdem brauchte Karl Foerster bei der Sonnenbraut viele Jahre, bis die neuen Sorten seinen hohen Ansprüchen genügten und den Weg in die Gärten antreten konnten.

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Erfolgreiche Züchtungsarbeit

Dr. Konrad NäserDazwischen lag eine längere Pause, vom Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit erzwungen. Dann, um 1950 konnte er frohlocken: „Ich habe die Sonnenbraut fast 25 Jahre züchterisch umworben, bis sie sich mir endlich ergeben hat. Sie ist tückisch, verspricht oft viel und kommt nachher mit lauter Ausflüchten.“

Aber die Ergebnisse dieses Umwerbens können sich sehen lassen. Noch 60 Jahre später bevölkern seine Sonnenbraut-Sorten die Gärten und gehören zum Standard-Sortiment: die Spitzensorte ‘Goldrausch’, die rotbraune ‘Feuersiegel’, ‘Kanaria’ in hellem Zitronengelb und die rubinrote ‘Mahagoni’.

Meine Lieblingssorte, die nur 80 cm hohe ‘Blütentisch’, gelb mit brauner Blütenmitte, findet man leider nur noch selten. Sie droht „unter den Tisch“ zu fallen, was sehr schade wäre. Auf ihre tischebenen Blütenmassen kann man nämlich von oben draufschauen, im Unterschied zu den 170-cm-Sorten wie ‘Kugelsonne’, die wir nur von der Seite betrachten können.

Gute Staudennachbarn und schöne Sorten

Blühnachbarn für die Sonnenbraut? In dieser Jahreszeit kein Problem: Sonnenauge, Sonnenhut, Phlox, Indianernesseln, Malven und viele Staudengräser kommen in die Auswahl. Erfreulich ist, dass die nächste Generation von Staudenzüchtern den Helenium-Staffelstab von Karl Foerster aufgenommen hat.

So sind ‘Flammendes Käthchen’ (rotbraun) und ‘Rubinzwerg’ (weinrot) von Peter zur Linden beachtliche Neuzugänge, ebenso wie die großblütige ‘Rauchtopas’, von Uwe Peglow und die Sorte ‘El Dorado’ von Eva Botke. ‘El Dorado’ hat bei mir im Garten einen Ehrenplatz. Sie blüht mit großen gelben Einzelblüten als erste und fast noch als letzte von allen. Die neuen Blüten stehen immer etwas höher als die verblühten, die damit unauffällig überwachsen werden. Mir gefällt auch die neue ‘Double Trouble’, eine halbgefüllte Gelbe, die sich hervorragend zum Schnitt eignet.
Dr. Konrad Näser

» Sonne erwünscht: Wiesenstauden

Untrennbar ist sein Name mit der bekannten Gärtnerei "Karl Foerster" in Potsdam-Bornim verbunden. Als Züchtungsleiter trat Dr. Konrad Näser nach Foersters Tod im Jahre 1970 in dessen Fußstapfen. Mehr über den Karl-Foerster-Garten erfahren Sie im PotsdamWiki.

Praxis-Tipp

Wer Sonnenbraut selbst im Garten hat, kennt das Bild schon: Die Stängel sterben in jedem Herbst bis in die Wurzeln ab. Vorher, etwa ab Mitte September, bilden sich grundständige Überwinterungsrosetten, aus denen im nächsten Jahr die neuen Blütenstiele wachsen.

Die Rosetten sind die Grundlage für das Teilen und Verjüngen der Pflanzen, das alle drei bis vier Jahre ansteht: Im Frühjahr werden sie ausgegraben. Sie lassen sich dann bequem vereinzeln und an neuen Plätzen, oder aber auch in Töpfen zum Verschenken, wieder pflanzen. Aus einer Pflanze werden so zehn oder mehr.

» Die Stunde der Aufrechten: Leitstauden
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