Aschenblume

Aschenblume (Pericallis x hybrida)

zur Großansicht: Aschenblume

So vielfältig wie die Blütenfarben sind auch die Namen für das nuanchenreiche Korbblütengewächs. Neben dem Namen Aschenblume sind auch Läuseblume, Kreuzkraut oder Zinerarie in Gebrauch. Die Gärtner führen sie oft noch unter dem alten botanischen Namen Senecio, korrekt ist heute jedoch Pericallis.

Die beiden für die Züchtung verwendeten Arten stammen von den Kanaren. Die preisgünstigen, kompakten Pflanzen mit den margeritenähnlichen Blüten werden im Frühjahr angeboten und nach der Blüte weggeworfen, weil sich die Weiterkultur nicht lohnt. Blau, Rot und Rosa in allen Abstufungen, oft auch mit weißem Ring bietet das Handelssortiment. Heute sind vor allem Sorten mit etwas sanfteren, pastellfarbenen Blüten beliebt. Auch für den Frühlingsbalkon sind besonders die fünf Farbsorten der „Senetti“- Serie beliebt. Sie sind sehr kältetolerant und überstehen sogar leichten Frost, ohne Schaden zu nehmen.

Wichtige Pflegetipps zur Ascheblume

Es lohnt sich, Verblühtes regelmäßig herauszuknipsen. So wird der Pflanze das Nachblühen erleichtert. Einen kühlen Standort vorausgesetzt, kann man sich bis fünf Wochen an den Blüten erfreuen.

Der beste Standort der Ascheblume

Der Standort soll hell, luftig und kühl sein. Die Blüte dauert um so länger, je kühler die Pflanze steht. Temperaturen zwischen 10 und 14 °C sind günstig, doch auch tiefere Temperaturen sind gut möglich. Veranda oder Wintergarten eignen sich deshalb besser als das Wohnzimmer.

Gießtipps für die Ascheblume

Die relativ großen Blätter verdunsten viel Wasser und schlappen schnell, wenn es an Wassernachschub mangelt. Reichlich mit zimmerwarmem Wasser gießen, doch so, dass keine Staunässe entsteht. Hohe Luftfeuchte ist erwünscht. In trockenen Zimmern also für indirekte Luftfeuchte sorgen. Die Pflanze blüht nur einmal, das Weiterpflegen nach der Blüte lohnt nicht.

Vermehren der Ascheblume

Das Vermehren erfolgt aus Samen, ist aufwändig und Gärtnersache.

Kampf gegen die Läuse auf der Ascheblume

Pericallis wird gern von Läusen heimgesucht, daher auch der Name Läuseblume. Man kann das vermeiden, indem man die Pflanze kühl und luftig hält und nie trocken werden lässt. Vorbeugend können gleich nach Erhalt der Pflanze Düngestäbchen mit eingearbeitetem Insektizid in die Topferde gesteckt werden.
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