Markengewächshäuser

Themen: Gewächshaus
Gewächshaus Hartley Botanic

Große Wünsche erfüllt man sich nicht alle Jahre. Gewächshäuser sollten daher lange halten. Foto: Hartley Botanic

Warum ein teures Gewächshaus, wenn's die im Baumarkt doch auch billiger gibt? Die Frage haben Sie sich vielleicht auch schon gestellt und Sie kennen bestimmt auch eine Antwort: Wer billig kauft, kauft doppelt. Das mag nicht für jedes Produkt stimmen, doch bleiben wir beim Gewächshaus. Entscheidend sind hier vor allem langlebige, wärmeisolierende und stabile Materialien. Bei einem Markenprodukt können Sie sich darauf verlassen. Und auf den Service: In einem Gespräch mit dem Hersteller klären Sie ab, wie das Gewächshaus genutzt werden soll. Anschließend erhalten Sie ein Angebot mit maßgeschneiderten Lösungen und sinnvollem Zubehör. Vom Profi erfahren Sie auch aus erster Hand, welche Pflanzenarten beispielsweise unter einer UV-durchlässigen Eindeckung besser gedeihen. Ach, darüber hätten Sie sich gar keine Gedanken gemacht?

» Bilder: Markengewächshäuser in der Übersicht

Wer ein Haus ganzjährig nutzen möchte, braucht ein frostsicher gegründetes und isoliertes Fundament. Den Fundamentplan gibt's selbstverständlich auch dazu. Und letztlich: Wer beim Aufbauen des Gewächshauses an seine Grenzen stößt, für den hat Ihr Profi sogar ein Sorgentelefon geschaltet, das Selbermachern beim Montieren der passgenau gefertigten Teile auf die Sprünge hilft. Wenn das nicht hilft, veranlasst der Hersteller zu einem fairen Aufpreis sogar den Aufbau. Ob Ihnen der Baumarkt das auch bieten kann?

Checkliste Gewächshauskauf

• Schotten dicht: Nichts verursacht mehr Wärmeverluste als Ritzen oder Türen, die nicht dicht schließen. Apropos Türen: Hochwertige Fabrikate schließen nicht nur dicht. Es gibt sie abschließbar, doppelflügelig und sie lassen sich in fast jede Wand eines Gewächshauses einbauen.

• Thermische Trennung: Aluminium ist ein guter Wärmeleiter. Über die Sprossen geht daher auch beim sonst dichten Treibhaus Wärme nach draußen verloren. Daher wird bei hochwertigen Sprossen mitunter eine isolierende Schicht in die Aluminiumsprossen eingezogen. Stahlverstärkte Kunststoffprofile sind eine weitere Alternative. 

• Glas oder Plastik: Markenhersteller bieten unterschiedliche Verglasungen an. Doppelglasscheiben sorgen für klaren Durchblick, sind allerdings teuer und lassen kaum UV-Licht durch. Plexiglas (Alltop) ist durchlässiger, bleibt lange klar, ist jedoch kratzempfindlicher als Glas. Platten aus Polycarbonat sind schlagzäher als die aus Plexiglas, neigen hingegen zum Eintrüben.

» Video: Gewächshausbau im Zeitraffer

• Stabilität: Bei Schneelast oder wenn Sie schwere Hängebretter anbringen möchten, sind dünne Profile oft überfordert. Einmal geknickt werden sie unbrauchbar. Fragen Sie nach der Belastbarkeit.

• Garantie: Meistens gelten langjährige Garantiezeiten. Darüber hinaus bekommen Sie über Jahrzehnte passende Ersatzteile, können Ihr Häuschen jederzeit leicht erweitern, eine Zwischenwand einziehen oder nachträglich zusätzliche Lüftungsklappen montieren.

• Individuelle Wünsche: Versuchen Sie mal, ein Gewächshaus von der Stange an einen Mauersockel anzupassen, wie links abgebildet. Fast unmöglich! Markenhersteller dagegen liefern alle Teile individuell und passgenau. Auch Stehwandhöhen sind bei vielen Anbietern frei wählbar.

» Praxistipps: Die richtige Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus
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