Gärtnerinnen und ihre Gärten

Fast täglich bringt der Postbote schöne Fotos aus den Gärten unserer Leserinnen und Leser in die Redaktion. Hier stellen wir Ihnen fünf davon vor.
 
Bei uns wird alles bepflanzt, was nicht schnell genug wegkommt. Das alte Fahrrad teilt dieses Schicksal mit Schöpfkellen, Tanzschuhen und alten Kochtöpfen vom Flohmarkt. Ein weggeworfener Bauarbeiterschuh, alte Zinkwannen und -krüge, nichts ist vor unserer Pflanzenlust sicher. In unserem etwas speziellen Topfgarten mit inzwischen etwa 2000 „Töpfen“ sind Gäste immer willkommen. Und manche kommen jedes Jahr wieder, wenn sie Urlaub im Spreewald machen. „Wer soll das bloß alles gießen“, höre ich oft. Ich denke dann: Beim Gießen begegne ich jeder Blume, und mache fröhlich weiter.
Gisela Liebsch aus Straubitz/Spreewald

 

Vor mehr als 40 Jahren wurde der Garten von meinen Schwiegereltern angelegt. Aber all die damals üblichen Tannen, Lärchen und Thujahecken sind inzwischen gefällt und durch kleinere Gehölze, vor allem Rhododendren, ersetzt worden. Auch die aus der Mode gekommene Sommerbepflanzung mit Salvien und Co. gibt es nicht mehr. Am Teich entstand stattdessen ein Staudenbeet mit einem schönen Japan-Ahorn. Wir genießen es sehr, vom Pavillon den Wechsel der Jahreszeiten zu betrachten. Besonders schön war im letzten Herbst unser Ahorn, von einem Rot, wie wir es in Kanada im „indian summer“ gesehen hatten.
Margitta Grego aus Winsen/Aller
 
 
 
Da jeder Flohmarkt mir gehört, finde ich beim Bummeln immer wieder jede Menge alten Trödel. Den alten Küchenofen allerdings habe ich per Suchanzeige in der Tageszeitung aufgestöbert. Die kleine grüne Bank habe ich selbst gezimmert. Eine Kastanie wirft ziemlich viel Schatten in diesem Bereich, aber in den Töpfen gedeihen die Funkien prima. Und der Efeu am Rosenbogen hat sich mit der Kastanie arrangiert. Eine Rose hätte da keine Chance. Ich mag diese grüne Ecke. Glaskugeln hängen in fast jedem Baum und sorgen dafür, dass der Garten auch im Winter nicht trist aussieht.
Heidi Schmidt aus Neustadt am Rübenberge

 
 
 
Vor etwa zwölf Jahren, als die jüngste unserer vier Töchter dem Krabbelalter entwachsen war, habe ich mich mit dem unheilbaren Gartenvirus infiziert … und ohne die geringste Ahnung von Gartenpflege pflanzte ich fröhlich drauflos. So ganz zufällig fand die Kleinstrauchrose ‘The Fairy’ den Weg in meinen Garten. Für einen Anfänger wie mich war sie die ideale Rose. Sie hat mir so einige Fehler geduldig verziehen und Jahr für Jahr sind meine Erfahrungen zusammen mit ihr gewachsen. Mittlerweile wachsen etwa 350 Rosen in unserem Garten, die wundervolle ‘New Dawn’ habe ich in diesem Foto festgehalten.
Andrea Schmutz aus Mamming
 
 
 
So sieht mein Kraut-und-Rüben-Garten aus. Er ist in erster Linie ein Selbstversorger-Garten, die Ernte reicht fast ums Jahr. Aber es gibt auch jede Menge im, vor und um den Gemüsegarten, da blühen alle die guten, alten Bauerngartenstauden. Es gibt Eisenhut und Phlox, Lupinen, Rittersporn, Fingerhut, Stockrosen und Lilien. Für Dahlien und Gladiolen ist immer noch Platz. Der Herbst sorgt mit Astern und Gräsern für eine schöne Stimmung. Mein Garten ist für mich wie er sein soll, ich möchte mit niemandem tauschen.
Maria Winkler aus Grünbach
 
 
 
 
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