Mähen mit System

Bosch Indego

Der Bosch-Indego übernimmt selbstständig das Rasenmähen. Foto: Bosch.

Was vor einigen Jahren schon mal das Interesse des Gartenbesitzers erweckte, ist jetzt zum Trend geworden: der Mähroboter. Zahlreiche Marken sind mittlerweile in Gartenmärken und im Fachhandel zu haben. Dank der neuen und problemarmen Lithium-Ionen-Akku-Technologie wagen sich immer mehr Hersteller auf dieses Neuland. Und die Skepsis beim Gartenbesitzer weicht: Wurden 2010 noch 6000 Rasenroboter verkauft, waren es im vergangenen Jahr bereits 9000 Stück. Nachdem nun auch Gardena mit dem R 40 Li (1350 Euro), AL-KO mit dem Robolinho 3000 (1800 Euro) und Sabo mit dem MOWit (2300 Euro) an der Rallye teilnehmen, starten Bosch und Honda zum Jahreswechsel mit ihren Modellen Indego und MiiMo.

» Rasenmäher im Praxis-Test

Der Bosch-Indego ist absolut regenfest und verrichtet seinen Dienst über 20 Minuten mit einer Akku-Ladung, bevor er sich wieder auf den Weg zur Ladestation macht. Das Besondere: Die schwäbischen Tüftler haben ihm eine Art Navi verpasst, das ihn mit System über den Rasen führt. Streifen für Streifen wird geschnitten. Das erspart ihm rund zwei Drittel Zeit und Energie, die ein Mäher braucht, der nach dem Zufallsprinzip seinen Weg findet. Aber: Der Händler wird knapp 1500 Euro für das Produkt verlangen, ab Januar 2013 ist der Indego im Handel zu haben. Mehr als 2000 Euro wird der MiiMo von Honda kosten. Auch hier haben sich die Ingenieure etwas einfallen lassen: Der Roboter reguliert seine Geschwindigkeit je nach Graslänge. Das sorgt für einen gleichmäßigen Schnitt.


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